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Pumpen für die petrochemische Industrie: So wählen Sie die richtige Pumpe

Rohölindustrie – CDR Pompe
TLDR
  • Bei der Petrochemie hängt die Wahl der Pumpe von dem eigentlichen Fluid, der Temperatur, dem Abdichtsystem, den Materialien und der ATEX-Klassifizierung des Einsatzorts ab.
  • Sie magnetgekuppelte pumpen beseitigen die dynamische Festigkeit und sind für giftige, gefährliche und brennbare Flüssigkeiten geeignet, wenn eine Nullemission gewünscht wird.
  • Die UTS EVO arbeitet kontinuierlich H24 bei Temperaturen von -140 bis +300 °C, mit einer Kapazität von bis zu 300 m³/h und einer Länge von 100 m förderhöhe.
  • Stahl AISI 316 deckt den Großteil der petrochemischen Produkte ab; wenn dies nicht möglich ist, wird auf ausgekleidete pumpen PFA, PVDF, ETFE oder PP umgestellt.
  • CDR Pompe bietet ATEX-Konformität gemäß EU-Richtlinie 2014/34/EU für Zone 1 und 2 auf Anfrage, präventive Wartung und sofortige Lieferung innerhalb von 3-5 Werktagen.
Index

Pumpen für die petrochemische Industrie müssen Kohlenwasserstoffe, Lösemittel sowie aggressive oder entzündbare Chemikalien leckagefrei fördern – häufig im Dauerbetrieb und in explosionsgefährdeten Bereichen. Die Auswahl hängt von der Flüssigkeit, der Temperatur, dem Dichtungssystem und den Werkstoffen ab. CDR Pompe entwickelt und fertigt seit 1950 magnetgekuppelte Kreiselpumpen und Kreiselpumpen mit Gleitringdichtung, aus Edelstahl AISI 316 oder mit PFA-, PVDF- und PP-Auskleidung, die in petrochemischen Prozessen und in Raffinerien eingesetzt werden.

Was verlangt die petrochemische Industrie von einer Pumpe?

Die petrochemische Industrie stellt Zwischenprodukte her, die überwiegend aus Methan oder aus den bei der Erdöldestillation gewonnenen Kohlenwasserstoffen stammen. Typische Prozesse sind die Synthese von Salpetersäure, Schwefelsäure, Methanol, Harnstoff und Styrol sowie die Herstellung von Aromaten wie Benzol, Toluol und Xylolen, von Nitrilen und von halogenierten Kohlenwasserstoffen. Für die Pumpe bedeutet das:

  • entzündbare, giftige oder korrosive Flüssigkeiten: Eine Leckage gefährdet Personal, Anlage und Umwelt;
  • explosionsgefährdete Atmosphäre: Wo entzündbare Gase oder Dämpfe auftreten, sind für die jeweilige Zone ATEX-konforme Geräte erforderlich;
  • Dauerbetrieb und hohe Temperaturen: Viele Leitungen laufen rund um die Uhr, auch in der Temperierung und bei der Förderung von Wärmeträgerölen;
  • wechselnde chemische Beständigkeit: Konzentration, Temperatur und Kontaktzeit verändern das Verhalten der Flüssigkeit gegenüber den Werkstoffen.

Wird eine Pumpe nicht anhand der realen Flüssigkeit ausgewählt, drohen Korrosion, Leckagen und ungeplante Anlagenstillstände. Für Raffinationsprozesse, in denen Rohöl durch Destillation und Cracken zu Flüssiggas, Benzin, Kerosin und Gasölen verarbeitet wird, empfiehlt CDR die Baureihen UTS, UTN und UCL: Details auf der Seite Raffinerie. Die Anwendungen der Branche finden Sie auf der Seite Petrochemische Prozesse.

Magnetkupplung oder Gleitringdichtung: Was ist die richtige Wahl?

Eine magnetgekuppelte Pumpe überträgt die Bewegung des Motors über eine Magnetkupplung auf das Laufrad, ohne dynamische Dichtung: Das Pumpengehäuse ist hermetisch geschlossen, die Flüssigkeit kann nicht austreten. Sie ist die empfohlene Wahl für giftige, gefährliche und entzündbare Flüssigkeiten, wenn null Emissionen das Ziel sind. In den Pumpen von CDR bestehen die Magnete je nach Temperatur der Flüssigkeit aus Neodym-Eisen-Bor oder aus Samarium-Cobalt.

Eine Pumpe mit Gleitringdichtung arbeitet mit einer einfachen oder doppelten Dichtung an der Welle. CDR setzt sie für korrosive und gefährliche, auch leicht verunreinigte Flüssigkeiten ein, mit den ausgekleideten Baureihen UCL und CCL.

Die Baureihen, die CDR Pompe für Petrochemie und Raffinerie empfiehlt:

Serie Technik Medienberührte Teile Temperatur der Flüssigkeit Max. Förderstrom / Förderhöhe (2.900 min⁻¹) Von CDR empfohlener Einsatz
UTS EVO Magnetkupplung, freies Wellenende (UTS-B EVO in Blockausführung) Edelstahl AISI 316 (1.4408) –140 / +300 °C (UTS-B EVO –100 / +250 °C) 300 m³/h · 100 m Dauerbetrieb rund um die Uhr, organische Lösemittel, Wärmeträgeröle, raffinierte Produkte
ETS Magnetgekuppelte Edelstahl (1.4408) –40 / +180 °C 45 m³/h · 42 m Weniger anspruchsvolle oder nicht kontinuierliche Einsätze; saubere giftige, gefährliche und entzündbare Flüssigkeiten
XTS-B Magnetkupplung, offenes Laufrad Edelstahl (1.4408), Buchsen aus diamantbeschichtetem SSiC –40 / +180 °C 70 m³/h · 65 m Korrosive oder gefährliche Flüssigkeiten mit Feststoffen; ATEX Zone 1 innen und außen
UTN (UTN-L, UTN-BL) Magnetkupplung, ausgekleidet PFA, PVDF, PP PFA –50 / +160 °C · PVDF –30 / +100 °C · PP –10 / +70 °C 150 m³/h · 60 m Wenn AISI 316 mit der Flüssigkeit nicht verträglich ist; aggressive Umgebungen
DTN ISO / DTN ASME Magnetkupplung, ausgekleidet, dynamische Welle ETFE –20 / +120 °C (ISO) · –30 / +120 °C (ASME) 115 m³/h · 115 m (ISO) · 108 m³/h · 105 m (ASME) Neue Baureihe, die die UTN ersetzen wird; Grund- und Feinchemie, petrochemische Prozesse
UCL Einfache oder doppelte Gleitringdichtung, ausgekleidet, geschlossenes oder offenes Laufrad PFA, PVDF, PP (Auskleidung mindestens 4–5 mm) PFA –50 / +140 °C · PVDF –30 / +100 °C · PP –10 / +70 °C 250 m³/h · 75 m Korrosive und gefährliche, auch leicht verunreinigte Flüssigkeiten
CCL Einfache oder doppelte Gleitringdichtung, ausgekleidet, geschlossenes oder offenes Laufrad PP –10 / +70 °C 250 m³/h · 75 m Einsätze mit PP-verträglichen Flüssigkeiten

Quelle: technische Datenblätter und Branchenseiten von CDR. Maximaler Druck bei 20 °C: PN 16 (ETS PN 10). Flansche PN 16 und ANSI 150; Sonderausführungen auf Anfrage. UTN: bis +160 °C in PFA-Ausführung. UCL und CCL: geschlossenes oder offenes Laufrad.

Welche Werkstoffe sind beständig gegen Kohlenwasserstoffe und Lösemittel?

Der Werkstoff wird nach drei Kriterien ausgewählt: chemische Beständigkeit gegenüber der Flüssigkeit, Betriebstemperatur und Betriebsdauer.

Werkstoff Einsatz in der Petrochemie (Empfehlungen von CDR) Achtung bei
Edelstahl AISI 316 Mit den meisten petrochemischen Produkten verträglich; ideal für Lösemittel und Kohlenwasserstoffe, auch bei hohen Temperaturen Starken Säuren und stark korrosiven Lösungen
PFA (ausgekleidet) Höchste chemische Beständigkeit, sehr reaktive Flüssigkeiten Höherer Investition
PVDF / ETFE (ausgekleidet) Starke Säuren und konzentrierte Laugen Engerem Temperaturbereich als PFA
PP (ausgekleidet) Verdünnte Säuren und nicht abrasive Flüssigkeiten bei moderaten Temperaturen Aggressiven Lösemitteln

Ist AISI 316 mit der Flüssigkeit nicht verträglich, setzt CDR ausgekleidete Pumpen ein: Die Auskleidung bildet eine durchgehende Barriere zwischen Flüssigkeit und Metallteilen. Ein kritischer Fall in der Petrochemie ist Flusssäure, bei der die Werkstoffwahl keinen Spielraum lässt: mehr dazu unter Materialverträglichkeit der CDR-Pumpen. Weiterführende Ratgeber: Materialien von Kreiselpumpen · Pumpen aus Stahl oder ausgekleidet.

Wie arbeitet man sicher in ATEX-Zonen?

ATEX (vom französischen ATmosphères EXplosibles) bezeichnet Bereiche, in denen entzündbare Gase, Dämpfe, Nebel oder Stäube mit Luft eine explosionsfähige Atmosphäre bilden können. Die Zonen werden nach Häufigkeit und Dauer der Gefährdung eingeteilt: Zone 0 und 20 (ständig), Zone 1 und 21 (gelegentlich), Zone 2 und 22 (selten und kurzzeitig). Die Richtlinie 2014/34/EU regelt Konstruktion und Zertifizierung der Geräte, die Richtlinie 1999/92/EG den Schutz der Beschäftigten.

Magnetgekuppelte Pumpen kommen ohne dynamische Dichtung aus, die Schwachstelle herkömmlicher Pumpen, und verringern so die Wahrscheinlichkeit von Leckagen und Reibung. CDR Pompe bietet auf Anfrage die ATEX-Konformität nach 2014/34/EU für Zone 1 und Zone 2 für die wichtigsten magnetgekuppelten Baureihen (UTS, XTS, ETS) und für die Kreiselpumpen. Mehr dazu: magnetgekuppelte Pumpen in der ATEX-Zone · ATEX-Pumpe.

Wie bleibt die Leistung bei heißen Flüssigkeiten, Feststoffen oder beim Be- und Entladen stabil?

  • Hohe Temperaturen: Die UTS EVO ist für den Dauerbetrieb bis +300 °C ausgelegt, mit einem Wärmeableitflansch zwischen Laterne und Motor und optionalem Heizmantel. Siehe Hochtemperaturpumpen und Diathermie-Ölpumpe.
  • Flüssigkeiten mit Feststoffen: Die X-Serie (XTS-B) hat ein offenes Laufrad und breite Spülkanäle, die Buchsen und Spalttopf kühlen; bei hohen Feststoffkonzentrationen wird die Auslegung mit dem Technischen Büro von CDR festgelegt. Siehe Pumpen für Flüssigkeiten mit Feststoffen [bedingter Link: die DE-Seite existiert noch nicht (404 am 23.10.2026). Erst nach Veröffentlichung des IT-Artikels 6a6a und seiner DE-Version aktivieren, sonst Link entfernen und nur den Text stehen lassen].
  • Trockenlauf: Beim Be- und Entladen von Tankwagen, auch in der Mineralölbranche, und bei schlecht schmierenden Flüssigkeiten wie Lösemitteln erhöhen Buchsen aus diamantbeschichtetem SSiC die Sicherheitsreserve. Diamantbeschichtetes Siliziumkarbid (SSiC) ist bei CDR auch die Wahl für abrasive Flüssigkeiten. Siehe Be- und Entladen von Tankwagen.
  • Viskosität: Die Datenblätter von CDR nennen einen Bereich von 0,5–180 cSt für UTS EVO, ETS, XTS-B, UCL und CCL und von 0,5–150 cSt für UTN und DTN.

Wie wählt man eine Pumpe für die Petrochemie aus?

Stellen Sie vor der Angebotsanfrage diese Daten zusammen:

  1. Flüssigkeit: genaue Zusammensetzung, Konzentration, Temperatur, Viskosität, Feststoffanteil.
  2. Leistung: geforderter Förderstrom und geforderte Förderhöhe, Dauerbetrieb (rund um die Uhr) oder intermittierender Betrieb.
  3. Abdichtung: Magnetkupplung für null Emissionen; einfache oder doppelte Gleitringdichtung für leicht verunreinigte Flüssigkeiten.
  4. Werkstoffe: AISI 316 oder Auskleidung (PFA, PVDF, ETFE, PP), je nach chemischer Beständigkeit.
  5. Aufstellungsbereich: ATEX-Einstufung und Zone.
  6. Auslegungsnormen: CDR-Pumpen werden nach EN 22858 / ISO 2858, ISO 15783 (Magnetkupplung), ISO 5199 (Gleitringdichtung) und ASME B73.3 (DTN ASME) ausgelegt. Flansche PN 16 und ANSI 150; Sonderausführungen auf Anfrage. Weitere Anforderungen aus dem Lastenheft sind mit dem Technischen Büro von CDR abzustimmen.
  7. Support: Beratung vor dem Kauf, Prüfung, Ersatzteilverfügbarkeit und Unterstützung bei der Inbetriebnahme.

Die Spezifikationen werden bereits im Kick-off-Meetingmit dem Technischen Büro von CDR festgelegt. Reicht der Katalog nicht aus, entwickelt CDR Sonderpumpen.

Wie sichert man Zuverlässigkeit und Wartung auf lange Sicht?

  • Planmäßige und vorausschauende Wartung: CDR bietet einen Service für planmäßige Wartung sowie vorausschauende Wartung und Analyse mit individuellen Programmen: Die Überwachung von Mikrovibrationen, Druckschwankungen und Temperaturanomalien ermöglicht ein Eingreifen, bevor daraus Störungen werden. Siehe vorausschauende Wartung und typische Fehler einer Kreiselpumpe.
  • Kritische Ersatzteile auf Lager: Laufräder, Lager, Dichtungen, Flachdichtungen und Flansche. Siehe Ersatzteillager.
  • Korrekte Inbetriebnahme: DerVor-Ort-Support bei der Inbetriebnahme prüft Ausrichtung und Betriebsparameter, vor allem bei Pumpen mit externem Lagerträger.
  • Gesamtkosten: Weniger Stillstände und weniger außerplanmäßige Instandsetzungen senken die TCO der Kreiselpumpe.

Warum CDR Pompe für die Petrochemie?

CDR Pompe S.r.l. entwickelt und fertigt seit 1950 Kreiselpumpen in Bollate (Mailand), mit einem Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001. Für die Petrochemie bietet CDR Pompe:

  • magnetgekuppelte Baureihen aus Stahl und ausgekleidet sowie ausgekleidete Baureihen mit Gleitringdichtung, mit ATEX-Konformität für Zone 1 und 2 auf Anfrage;
  • Beratung vor dem Kauf durch die eigenen Ingenieure und Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen;
  • Wasserprüfung jeder Pumpe mit Prüfbericht und anwesende Testpersonen auf Anfrage;
  • Emergency Stock innerhalb von 3-5 Werktagen für Kreiselpumpen mit freiem Wellenende, Blockpumpen komplett mit Motor und strategische Ersatzteile;
  • Reparatur in der eigenen Werkstatt, Kontrolle durch die Prüfabteilung und Unterstützung vor Ort bei der Inbetriebnahme;
  • ein Netz von Vertriebspartnern, mit denen CDR zusammenarbeitet, um für jeden Einsatz das passende Produkt anzubieten.

Senden Sie uns Flüssigkeit, Konzentration, Temperatur, Förderstrom, Förderhöhe und die ATEX-Einstufung des Bereichs: Das technische Team von CDR Pompe empfiehlt Ihnen die passenden Baureihen und Werkstoffe. → Kontaktieren Sie uns · Petrochemische Prozesse · Service & Support

CDR Pompe S.r.l. — seit 1950 · ISO 9001 — Via Raffaello Sanzio 57, 20021 Bollate (MI), Italien — +39 02 9901941 — info@cdrpompe.com

Häufig gestellte Fragen

Welche Pumpen sind für die petrochemische Industrie für brennbare und giftige Flüssigkeiten geeignet?

Die Zentrifugendrücke magnetkupplung sind die richtige Wahl für brennbare, giftige oder gefährliche Flüssigkeiten, da sie keine dynamische Festigkeit aufweisen und luftdicht pumpengehäuse sind. Für korrosive medien leicht kontaminierte Flüssigkeiten eignen sich gleitringdichtungspumpen Einzel- oder Doppelpumpen. Für die petrochemische Industrie sind die Serien UTS, UTN, UCL und CCL CDR Pompe geeignet.

magnetgekuppelte pumpen Sind sie in der ATEX-Zone mit brennbaren Flüssigkeiten sicher?

Ja, sofern sie entsprechend ausgewählt und konfiguriert werden. Der Magnetanschluß eliminiert die dynamische Abdichtung, den anfälligsten Punkt bei herkömmlichen Pumpen, und reduziert Verunreinigung und Reibung. Auf Anfrage CDR Pompe bietet das Unternehmen die ATEX-Konformität gemäß EU-Richtlinie 2014/34/EU für Zone 1 und Zone 2 für die UTS- XTS und ETS-Serien an.

Welche Zertifizierungen und Normen muss eine Pumpe für petrochemische Anwendungen erfüllen?

In Bereichen mit einer potenziell explosiven Atmosphäre muss die Pumpe den Anforderungen der Richtlinie ATEX 2014/34/EU für den Einsatzort entsprechen; die Richtlinie 1999/92/EG betrifft die Sicherheit der Arbeitnehmer. Auch das Qualitätsmanagementsystem und die Projektnormen des Angebots müssen überprüft werden. Die Pumpe CDR Pompe ist nach ISO 9001 zertifiziert und gemäß EN 22858/ISO 2858, ISO 15783, ISO 5199 und ASME B73.3 konzipiert.

Wie wähle ich das Material einer Zentrifugendruckpumpe aus, die mit Kohlenwasserstoffen und Lösemitteln in Kontakt kommt?

Es wird zunächst auf die chemische Verträglichkeit mit dem realen Medium geprüft, anschließend werden Temperatur und Betriebsdauer berücksichtigt. Das Edelstahl AISI 316 ist mit den meisten petrochemischen Produkten, Lösemitteln und auch warmen Kohlenwasserstoffen kompatibel. Wenn das Medium wie Fluorwasserstoffsäure auf das Material einwirkt, wird auf ausgekleidete pumpen PFA, PVDF, ETFE oder PP umgestellt.

Welche Pumpe ist für die kontinuierliche Verwendung von Diathermolubricantien und hochtemperaturbeständigen petrochemischen Flüssigkeiten geeignet?

Die UTS EVO CDR Pompe besteht magnetkupplung aus AISI 316 (1.4408) und arbeitet in kontinuierlicher Betriebslage H24 von -140 bis +300 °C, mit einer Leistung von bis zu 300 m³/h und einer Länge von 100 m förderhöhe. Sie verfügt über eine Ablassflanke zwischen Lampe und Motor sowie eine optionale Heizeinheit. Sie ist für organische Lösungsmittel, Diathermatöls und raffinierten Produkten geeignet.

Wie oft müssen Pumpen in der Petrochemie gewartet werden?

Es gibt keine einheitliche Vorgehensweise für alle: Es hängt von dem Fluid, der Temperatur, dem Betriebszustand und der Art der Abdichtung ab. Die effektivste Vorgehensweise ist prognostizierend: Sie überwacht Mikroverluste, Druck und Temperatur und interveniert bereits vor einem Ausfall. Sie CDR Pompe bietet eine programmierte Wartung und personalisierte Prognoseanalysen; ohne mechanische Abdichtungen erfordern magnetgekuppelte pumpen sie in der Regel weniger Instandsetzungen.